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<pre>Gladbach konnte am vergangenen Wochenende seine „Mini-Durststrecke“ nach zwei Liga-Niederlagen in Serie beenden. Im Auswärtsduell mit dem FSV Mainz feierten die Borussen einen wichtigen 2:1-Erfolg. Die Tore erzielten Lars Stindl und Nico Schulz. Nach dem bitteren Pokalaus hat die Hecking-Elf die richtige Antwort geben können.  <p> „Der Trainer ist für das Große und Ganze verantwortlich. In erster Linie sind aber die Spieler die Protagonisten, sie haben einen überragenden Job gemacht. Ein Gruß geht aber auch an Carlo Ancelotti. Ihm gebührt ebenfalls ein Dank und ein Glückwunsch. Er ist ein großer Trainer.“  <p>  Beim jüngsten 1:3 in Frankfurt schien folglich kaum ein Spieler in der Lage zu sein, über die volle Distanz von 90 Minuten zu gehen; auf dem Zahnfleisch kriechend konnte es der Mannschaft deshalb auch nicht gelingen, die lange verteidigte Führung über die Zeit zu bringen. <p> Mittlerweile liegen die Münchner auf Platz drei, nur mehr zwei Punkte von Borussia Mönchengladbach entfernt. <p>  Trotzdem fordert der Trainer von seiner Mannschaft weiter Durchhaltevermögen: „Natürlich wird der Druck jetzt größer, aber damit müssen wir umgehen. Wir dürfen jetzt nicht verkrampfen.“  </pre>


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<pre>Bosz, der mit seiner Harakiri-Taktik zum dritten Mal gegen einen ernstzunehmenden Gegner ins offene Messer lief, zeigte den Fehler deutlich auf: „Wir haben nicht den freien Mann gefunden. Das funktioniert nur, wenn man mutig und schnell spielt.“  <p> Zu Hause präsentierte sich der FCI in dieser Spielzeit um einiges besser. Sieben Siege feierten sie im Audi-Sportpark und 26 ihrer insgesamt 40 Punkte holten sie dort.  <p>  Dadurch ist auch an der Tabellenspitze wieder enger geworden. Der Vorsprung auf die zweitplatzierten Bayern beträgt nur noch zwei Punkte. Somit ist für die Borussen ein Sieg am Samstag bei Eintracht Frankfurt fast schon Pflicht, will man die Nummer-1-Position nicht abgeben. <p> Zwar setzte es zum im ersten Auswärtsmatch der neuen Saison eine 1:3-Pleite gegen die TSG Hoffenheim, doch dafür am vorigen Wochenende einen 3:1-Sieg beim zu dem Zeitpunkt Drittplatzierten VfL Wolfsburg. <p>  Immerhin zeigen sowohl die Eintracht als auch die TSG einen Hang zum (Punkte-)Teilen.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 24.09.2018, 10:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die maue Bilanz von 3 Siegen, 4 Remis und 4 Niederlagen lässt vermuten, dass es nun selbst gegen den Träger der roten Laterne ziemlich kritisch werden kann — zumal in der aktuellen Formtabelle keine nennenswerten Unterschiede zwischen den beiden Mannschaften auszumachen sind.  <p>  Obendrein war bereits der FC St. Pauli im Herbst 2012 unter der Führung Schuberts Woche für Woche immer tiefer in den Schlamassel gerutscht: Die fällige Entlassung ließ den nunmehrigen Fohlen-Coach dann für volle drei Jahre von der Bildfläche des Profi-Fußballs verschwinden. <p>  Nach dem Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League beim AS Monaco ist Dortmund am Samstag allerdings auswärts gefordert – in Mönchengladbach. Dort, wo es für den BVB in den letzten zehn Jahren nur sehr wenig zu holen gab. <p>  An Selbstvertrauen dürfte es dann keiner der beiden Mannschaften mangeln, hatten doch sowohl die Fuggerstädter als auch die Fohlen am vorangegangenen Spieltag jeweils ein Erfolgserlebnis zu verbuchen.  </pre>


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<pre> Gleichwohl ist es selbst unnachgiebigen Qualitäts-Verfechtern anzuraten, die Kirche in diesem Fall im Dorf zu lassen; im bisherigen Saisonverlauf hatte sich die so mühevoll bezwungene Hertha schließlich gerade gegen die Top-Teams stets als äußerst unangenehmer Gegner inszeniert.  <p> Zumindest die beiden Letztgenannten könnten nun im Derby aber wieder mit von der Partie sein.   <p> für uns Wettfreunde ergibt sich summa summarum ein recht ausgeglichenes Bild; einen klaren Favoriten können und wollen wir demnach nicht benennen. <p>  Wenngleich der Rückstand auf Rang vier weiterhin nur überschaubare drei Zähler beträgt, klemmte es bei den jüngsten Auftritten an derart vielen Ecken und Enden, dass an eine anstehende Premiere im Prestige-Wettbewerb der UEFA beim besten Willen nicht mehr zu denken ist.  <p> Dabei versteht es sich geradezu von allein, dass das vor wenigen Tagen dem Spitzenreiter abgerungene Unentschieden einen ganz besonderen Stellenwert besitzt: Beim 2:2 gegen den BVB stellte sich der aktuelle Lauf sogar gegen einen Vertreter der nationalen Elite als tragfähig heraus.  </pre>


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<pre> Gleichwohl konnten sich die 96er schon im Hinspiel lange Zeit dem Eindruck widersetzen, in den Duellen gegen den Rekordmeister lediglich als Kanonenfutter tätig zu sein; namentlich in den ersten 45 Minuten wurden die Münchner von den aufmüpfigen Gästen vor ungewohnte Probleme gestellt.  <p> „Wenn wir in Führung gehen, vergessen wir Fußball zu spielen, sind zu ängstlich und machen hinten leichte Fehler„, kennt auch Kurse das Problem, welches sich erst am vergangenen Wochenende wieder gezeigt hatte.  <p>  Sie alle müssen bis auf weiteres nicht um ihren Job bangen. Ganz zu schweigen von Top-Trainern wie Carlo Ancelotti und Thomas Tuchel, die bei ihren Klubs Bayern München und Borussia Dortmund — Stand jetzt – unantastbar scheinen. <p>  Die sich bereits durch die gesamte Saison ziehende Ladehemmung kostete dem Team auch im Spiel der allerletzten Chance einmal mehr den Kopf; angesichts in dieser Spielzeit erst markierter 18 Treffer können sich die Hamburger über ihre missliche Lage wahrlich nicht beschweren.  <p> Der letzte Sieg der Bayern geht auf die Hinrunde der vorigen Spielzeit zurück. Vor heimischer Kulisse ließen die Münchener der Eintracht nicht den Hauch einer Chance und gewannen deutlich mit 5:0.  </pre>


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